Höhensicherung

Die IKAR GmbH ist unser langjähriger Partner in der Höhensicherung. Qualität und ständige Innovationen sind die Stärken.

Auffanggurte sind speziell für den Einsatz entwickelt worden. Für den Einstieg in ein Kanalbauwerk ist ein Gurt mit Rückensteigöse vorgesehen. Nur so kann die Person senkrecht aus dem Schacht gerettet werden. Sitzgurte werden eingesetzt, wenn längere Zeit im Gurt gearbeitet werden muss.

Anschlagmittel zur Personensicherung kann ein Dreibaum (Alu) sein. Dieser ist verstellbar und bietet die Möglichkeit, ein Höhensicherungsgerät und eine Lastwinde/Personenlastwinde einzusetzen. Vorteil ist der mobile Einsatz. Wir bieten verschiedene Dreibäume für spezielle Einsätze an.

Ein Auslegearm wird aus V4A Stahl gefertigt. Auch hier können Höhensicherungsgerät und Lastwinde angebaut werden. Zur Befestigung können Boden und Wandhülsen z. B. an Beckenrändern befestigt werden.

Höhensicherungsgeräte schützen die Person vor dem Absturz. Das Stahlseil wird am Auffanggurt befestigt. Jetzt kann in einen Schacht abgestiegen werden. Bei einem drohenden Absturz wird im Gerät eine Bremse aktiviert und die Person wird schonend aufgefangen. Mit der Rettungsfunktion kann der Verunfallte durch Hochkurbeln gerettet werden. Gebräuchliche Seillängen sind 12, 18, 24 und 30 Meter.

Eine Personen/Lastwinde (PLW) wird eingesetzt, wenn keine Steigmöglichkeit vorhanden ist. Die Seillänge beträgt 30 Meter. Eingesetzt wird die PLW immer in Kombination mit einem Höhensicherungsgerät. Die so gesicherte Person kann mit der PLW mittels Kurbel abgelassen werden. Ein Sitzgurt ist vorgeschrieben. Die Befestigung an einem Auslegearm ist ebenfalls möglich.